DGSGB




Band 12 aktualisiert: 30. May 2016

Psychologie und geistige Behinderung.

band12

Hennicke, Klaus (Hg.)

Dokumentation der Arbeitstagung der DGSGB vom 29.9. bis 1.10.2005 in Kassel

Reihe: Materialien der DGSGB, 12

Erscheinungsdatum: Berlin 2006

Umfang: 208 Seiten

Preis: 7,20€

ISBN: 3-938931-13-2

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Zum Inhalt

Prävalenz von Verhaltenauffälligkeiten

  • Georg Theunissen, Kerstin Schirbort und Wolfram Kulig: Verhaltensauffälligkeiten und Stärken bei Menschen mit geistiger Behinderung in Wohneinrichtungen der Lebenshilfe e. V. - Eine Studie aus Sachsen-Anhalt.

Der schulische Kontext

  • Frauke Janz: Schulische Bildung von Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung – eine Herausforderung für multiprofessionelle Teams.
  • Theo Klauß: Wie wird die Qualität der schulischen Bildung von SchülerInnen mit (schwerer) geistiger Behinderung 'gesichert'?

Ambulante Förderung und Therapie

  • Torsten Holm: Ambulantes heilpädagogisch-(psycho)therapeutisches Angebot für Menschen mit geistiger Behinderung.
  • Birgit Arndt: Autismo, Praxis Autismus Therapie - Ein kommunikations- und erlebnisorientiertes systemisches Konzept - auch zur Förderung von erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung.
  • Ellen Scholz: Ambulante Psychotherapie mit geistig behinderten Kindern und Jugendlichen im Rahmen des SGB VIII.
  • Tobias Buchner: „…dass du alles sagen kannst, was du denkst, und dass du dich nicht zurückhalten sollst und so…“ - Psychotherapie aus der Sicht von Menschen mit geistiger Behinderung.

Förderung, Beratung und Therapie im stationären Kontext

  • Gudrun Dobslaw: Individuelle Hilfeplanung in der Behindertenhilfe als Voraussetzung für Inklusion - praxisbezogene Überlegungen.
  • Monika Lang: Psychologische und diagnostische Fragestellungen und Methoden im Rahmen des Projekts InDiPro - Interdisziplinäre Diagnostik und individuelles Programm für Jugendliche und Erwachsenen mit einer geistigen Behinderung.
  • Hermann Kolbe: Diagnostik und Prävention in der Arbeit mit Menschen mit schweren geistigen Behinderungen.
  • Sabine Behrend und Sabine Obermann: Pilotstudie zur Entwicklung eines Trainings sozialer Fertigkeiten für Menschen mit geistiger Behinderung.
  • Christian Janßen: „Man muss erst verwickelt sein, um sich entwickeln zu können“ - Erfahrungen mit einer angeleiteten Angehörigen-Selbsthilfegruppe für Eltern und Geschwister von Menschen mit geistiger Behinderung.
  • Michael Endermann: Das Brief Symptom Inventory (BSI) bei Menschen mit leichter intellektueller Behinderung und Epilepsie in stationärer Betreuung.
  • Friedrich Dieckmann: Therapeutische Wohngruppen für Erwachsene mit schwerwiegendem herausforderndem Verhalten - Evaluation eines Modellversuchs.
  • Robert Pill: Stationäre psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung von psychisch kranken Menschen mit einer Entwicklungsstörung in der Westfälischen Klinik Psychiatrie Dortmund (Hs. 30).

Umgang mit Gewalt

  • André Heinrichs: Professioneller Umgang mit Gewaltsituationen - Bericht vom Workshop 10.
  • Cornelia Neumann: „Nicht verzagen – beherzt wagen“ - Aktiv gegen sexualisierte Gewalt in Einrichtungen - Bericht vom Workshop 12.
  • Michaela Wegener: Konstruktive Konfliktbearbeitung mit Menschen mit geistiger Behinderung: „Gewaltfrei Leben und Arbeiten“ (GELA).

Alkohol und Sucht

  • Georg Theunissen und Michael Schubert: Alkoholismus und geistige Behinderung.
  • Marja Kretschmann-Weelink: Modellprojekt „Menschen mit geistiger Behinderung und einer Alkoholproblematik“.