Menschen mit der Diagnose einer komplexen Behinderung, insbesondere solche ohne aktive Lautsprache und mit eingeschränkten Ausdrucksmöglichkeiten, stellen Fachkräfte in der Trauerbegleitung vor besondere Herausforderungen. Eine personenzentrierte Trauerarbeit verfolgt das Ziel, Menschen mit Behinderungen einen sicheren Raum und Unterstützung zu bieten. Wichtig ist dabei, Gefühle von Trauer wahrzunehmen, anzunehmen und – soweit möglich – auszudrücken. Im Workshop werden Erfahrungen präsentiert und basale Zugänge in der Trauerbegleitung vorgestellt.
Seminarleitung: Silke Geismeier, Heilerziehungspflegerin und Heilpädagogin, Dozentin

